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Sensei Laupp zum 9. Dan Hanshi ernannt!
Das Marburger Dojo ist stolz auf seinen Lehrer und gratuliert.

Karate in der Schule ...
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Budo

Der Weg des traditionellen Karatedo ist gekennzeichnet durch ständiges Üben, denn Karate-do ist ein Weg der Erfahrung, nicht des Intellekts.
Durch exakte und ständige Wiederholung der Übungen schult der Karateka seinen Geist und seinen Willen.
In der Annäherung an ein Ideal lernt der Schüler Geduld mit sich selbst und somit auch mit anderen zu haben.Es gilt, sich immer vor Augen zu halten, daß Budo nicht das Sein lehrt, sondern das Werden.
Ein ganz grundlegender Punkt beim Üben des Karatedo ist das rechte Verhalten. Karatedo beginnt und endet mit Respekt.

Ein Karateka ist kein Einzelkämpfer, denn er beschreitet den Weg des Karatedo nicht alleine. Erst unter Anleitung eines Meisters (Sensei) und in Gemeinschaft mit den anderen Übenden entwickelt er sich. Durch die gemeinsame Übung wird soziales Verhalten innerhalb einer Gruppe und im übertragenen Sinne innerhalb einer Gesellschaft gefördert.
In allen Dojos der Okinawa Shorinryu Shidokan Schule spielen deshalb die von Großmeister Miyahira Katsuya 10.Dan Hanshi, besonders betonten Tugenden wie Aufrichtigkeit, Ehrenhaftigkeit, Gerechtigkeit und Solidarität eine große Rolle.
Wird der Schüler unter der Leitung eines Meisters (Sensei) an die Kampfkunst heran geführt, so wird ein wirklicher Lehrer des Weges, jeden Bewerber zunächst auf sein inneres Potential hin zum Weg prüfen. Der angehende Schüler durchläuft daher von Anfang an, die von seiner Budo-Disziplin vorgegebene Schülerstufen des jeweiligen Graduierungssystem (Kyudan) der Mudansha-Ebene.
Bis der Bewerber sich zum tatsächlichen Wegschüler des Budo entwickelt hat, vergehen einige Jahre des gegenseitigen kennenlernens in der Shu-Form, vom weißen Gürtel (Obi) bis zum braunen Gürtel. Diese Zeit der Vorbereitung besteht darin, den Übenden hin zur entsprechenden körperlichen und geistigen Form, wie sie der Weg meint, zu führen und ihn auf den Weg des Budo vorzubereiten. Hier erlernt der Übende zunächst die Grundtechniken (Kihon /Omote) des jeweiligen Stils und die dazu erforderliche innere Haltung, die eine wirkliche, wegorientierte Lehre erst möglich macht.




gô ri gô hô
kyo son kyo ei
 
"Der Vernunft und dem Recht folgen, gemeinsam existieren und gemeinsam erblühen"

 

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